Laptop und Smartphone – mehr als das brauchen die meisten Menschen heute nicht mehr zum Arbeiten. Dank Technologie und Fortschritt können wir heutzutage von überall auf der Welt, zu jeder Uhrzeit arbeiten. Kein Wunder, dass das Thema Homeoffice in den letzten Jahren immer wichtiger wurde. Für viele Arbeitnehmer sogar ein ausschlaggebendes Kriterium bei der Wahl ihres Arbeitsplatzes. Durchaus verständlich, da die Möglichkeit von zu Hause aus zu arbeiten, sämtliche Freiheiten mit sich bringt.

Homeoffice, das bedeutet in erster Linie Flexibilität. Den Luxus zu haben, seinen Tag frei gestalten zu können, sich morgens Zeit für Sport nehmen anstatt sich im Stau über andere Verkehrsteilnehmer aufzuregen, abends mit Freunden ausgehen und dafür am nächsten Tag bisschen später anfangen. Die Freiheit morgens entscheiden zu können, ob man heute am Schreibtisch, auf der Couch oder doch lieber im Café um die Ecke arbeitet.

Dieses Modell ist vor allem auch für junge Paare mit Kindern höchst attraktiv, die so Karriere, Kinder und Haushalt unter einen Hut bringen können. Und ganz ehrlich, selbst wer keine Kinder hat, wer wünscht sich nicht morgens manchmal einfach im Schlafanzug zu bleiben und nur von Bett auf Couch wandern zu müssen? Gerade bei dieser kalten Jahreszeit!

Die Option Homeoffice ist längst kein originelles Arbeitsmodell mehr, welches es nur in Startups und innovativen Unternehmen gibt. 40 Prozent aller Arbeitgeber bieten ihren Mitarbeitern mittlerweile diese Option.

Nichtsdestotrotz, so reizvoll und einfach wie es klingt, ist es in vielen Fällen doch nicht. Nicht nur die Kunst der Selbstmotivation wird oftmals unterschätzt, auch die Nachteile von zu großen Freiheiten werden vielen Heimarbeitern erst nach einer Weile bewusst. Dass ein Kind betreuen und nebenher Telefonkonferenzen halten utopisch ist leuchtet den meisten ein, aber selbst kurze Ablenkungen, wie die Wäsche aufstellen oder den Anruf eines Freundes entgegennehmen, stören unsere Konzentration und Produktivität massiv. Viele geraten in doppelten Stress, versuchen alles auf einmal zu erledigen und machen dabei aber nichts richtig. Man arbeitet also im Zweifel mehr und vorallem ist man nie fertig, da man ja nicht nach Hause gehen kann.

Homeoffice – ein allgegenwärtig stark diskutiertes Thema! Wir glauben, dass die Möglichkeit durchaus Vorteile bietet, wenn man sie nur richtig nutzt. Was alle erfolgreichen Menschen gemeinsam haben, ist ein klares Ziel, welches sie strukturiert verfolgen. Sich einfach mal an den Schreibtisch setzen und schauen was der Tag so bringt, führt zu keinen nennenswerten Ergebnissen und damit auch zu keinem befriedigten Gefühl. Seinen Arbeitsplatz passend einrichten, Strukturen schaffen und Regeln setzen ist demnach essentiell für Erfolge.

Wir bei 99chairs setzen uns jeden Tag mit dem Thema „perfekter Arbeitsplatz“ auseinander und haben drei Tipps für euch aufgelistet, mit denen ihr einfach, jedoch clever und zielgerichtet euer Arbeitsumfeld gestalten könnt:

Tapetenwechsel:

Wer die Möglichkeit hat, sollte zum Arbeiten in einen anderen Raum gehen. Ein Raum, in dem ausschließlich gearbeitet wird und in dem man die Gedanken um den Job beim Verlassen des Raumes auch zurücklässt. Dies erleichtert es nicht nur abends und am Wochenende abschalten zu können, sondern steigert auch die Produktivität. Wer auf der Couch im Wohnzimmer sitzt, lässt sich leicht von der Zeitschrift auf dem Couchtisch oder der schönen Pflanze, die dringend gegossen werden muss, ablenken. Um nicht andauernd durch äußere Einflüsse gestört zu werden, ist ein Raum, der klar abgetrennt vom Rest der Wohnung ist und ausschließlich zum Arbeiten genutzt wird, extrem hilfreich.

Auch wer keinen separaten Raum zur Verfügung hat, findet trotzdem diverse Möglichkeiten seinen Schreibtisch vom Wohnbereich abzugrenzen. Beliebte Optionen sind Raumtrenner in Form von Regalsystemen, Wandschränken, Akustikpaneelen, und, und, und…bearbeitet-002

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Agenda:

Um keine Zeit zu verschwenden, indem man sich hilflos in Emails und anderem organisatorischem Aufwand verliert, empfehlen wir dringend morgens einen Tagesplan zu schreiben. Wer seine verfügbare Zeit clever einteilt, stellt sicher alle anstehenden Aufgaben anzugehen. Außerdem konzentriert man sich in den jeweiligen Timeslots nur auf eine Aufgabe, dafür aber intensiv, um sie richtig zu Ende zu bringen. Um eure strukturierte Planung zu unterstützen und verschiedene Aufgaben voneinander trennen zu können, empfehlen wir Ordnungssysteme in euren Arbeitsplatz zu integrieren.

Ambiente:

Kleine Details können euch den Weg an den Schreibtisch ungemein erleichtern. Wer sich an seinem Arbeitsplatz wohlfühlt, hält sich auch gerne dort auf. Klingt logisch oder? Mit wenig Aufwand und Kosten könnt ihr regelmäßig kleine Veränderungen vornehmen, an denen ihr euch täglich erfreut und somit eure Motivation unterbewusst steigert. 

Viel Erfolg! Gebt uns Bescheid, wenn wir euch beim einrichten unterstützen können. www.99chairs.com 

Text: Lisa Schrade

 

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