Studenten der Lund Universität lösen die großen Probleme kleiner Büros.

3059218-inline-bunk-desk-1-small-offices

78e43c5093557981a0b13fa9cc00a921

f569bb8a0f9b3e0eec2eba0f73a1c020

3059218-inline-babylon-1-small-offices

Designorientierte Unternehmen fühlen sich bekannterweise in großen und offenen Räumen am wohlsten, die es ermöglichen die eigene Kreativität zu entfalten. Grundvorraussetzung dafür ist in erster Linie ausreichendes Kapital. Bevor ein Unternehmen soweit ist, sich den Traum eines „Offices à la Silicon Valley“ leisten zu können, lässt man sich entweder auf die Warteliste eines Co-Working Spaces schreiben oder man sitzt so einige Zeit in einem dieser eher kleineren und bedrückenden Übergangs-Büros, in denen man gefühlt auf dem Schoß seines Mitarbeiters sitzt und die Luft immer dicker wird.

Was zuerst noch abenteuerlich und spannend erscheint, kann somit fatale Folgen für die zwischenmenschlichen Beziehungen und die Harmonie innerhalb der Company haben. Denn auch am Arbeitsplatz sollte es genug Platz für den Freiraum eines jeden Individuums geben.

Stefan Diez, Produktdesigner aus München, hat dieses Problem verstanden und predigt für mehr Design und wohlüberlegt ausgewählte Möbel, auch in kleinen Büros. Ja, auch ein Übergangsbüro für den Anfang hat das verdient und wer glaubt, dass diese Investition direkt den finanziellen Rahmen sprengt, hat sich gewaltig getäuscht. Stefan Diez hat eine noch kaum untersuchte Marktlücke entdeckt und schloss sich mit HAY zusammen – DIE Möbelbrand aus Dänemark, um sich dem Projekt ‚New Order Office System‚ zu widmen.

Die größten Herausforderungen, die Diez inspiriert und angetrieben haben, sind wenig oder kaum vorhandene Infrastruktur in kleinen Firmen, deren Kurzlebigkeit, das große Platzproblem, Privatsphäre, soziales Miteinander, Licht, Akustik/ Schallschutz und … wie all diese Faktoren mit einem kleinen Geldbeutel einer neugegründeten Firma zu vereinen sind.

3059218-inline-umbrella-3-small-offices

a37d6ac82a11f9fd1f97ee27c11d736e

c1600063e535e7a2dab8a6ac7d022a41

ab6171cc2ee86dab05aa9181d97d704b

Häufig haben große, namenhafte Möbelmarken Salesstrukturen, die an einem unbezahlbaren Interior Designer nicht vorbeiführen. Logische Konsequenz ist dann doch das DIY Prinzip und ein schneller Einkauf bei Ikea.

Es konnten letztendlich in Kooperation mit den Studenten der Lund Universität, HAY und Stefan Diez großartige Lösungen geschaffen werden, die wir euch bei 99chairs nicht vorenthalten wollen, denn wir durften auf dem DMY Festival in Berlin vor einigen Wochen schon einmal Probesitzen, liegen und fühlen.

… und die bezahlbare Beratung findet ihr auf 99chairs.com.

d3336b531433c3b5b16cd6dd92f3adbf519f00c9d08ec21db12679840da0a238f0b1311b9f4bdb750be754e3dd7a5008

Gefunden auf fastcodesign.com

All Images: via Lund University School of Industrial Design

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s